Erfolge der OWG - Politik!

Das Bild zeigt eine Medallie in Form eines goldenen Männchens. Auf der Brust hat es ein OWG Logo!

Seit 15 Jahren verantwortet die OWG die Entwicklung von Osterrönfeld und hat ihre seinerzeit gegebenen Versprechen inzwischen in den wesentlichen Punkten umgesetzt und dabei Wort gehalten! Wir wollen hier einmal aufzeigen, was damit gemeint ist:

Unsere Forderung: Solide Finanzpolitik und Haushaltskonsolidierung!

 Seit Ende 2007 ist die Gemeinde schuldenfrei! Inzwischen kann in Osterrönfeld mit liquiden Mitteln (ehemals Rücklagen) in Höhe von rund 5,5 Mio. € wieder aktiv gestaltet werden.

Es werden nur Projekte aufgerufen und im Haushalt eingestellt, die auch im Rahmen der Finanzkraft Osterrönfelds bezahlbar sind, wie zum Beispiel „Lärmschutz an der B 202“, Investition in die Sportanlagen „Kunstrasenplatz“, Mehrgenerationenplatz … Über den Schulverband werden unsere Schulstandorte Aukamp-Schule und die Grund- und Gemeinschaftsschule in Schacht-Audorf deutlich unterstützt, attraktiver und zukunftssicher gemacht.

Unsere Forderung: Grundsteuersenkung sobald möglich!
Die Grundsteuer wurde zum 01.01.2007 von 340 % auf 300 % gesenkt!

Unsere Forderung: Erhalt der Eigenständigkeit der Gemeinde!
 Mit der Gründung des Amtes Eiderkanal in 2007 ist es gelungen dieses zu erreichen. Zähe Verhandlungen haben dieses Ergebnis gesichert. Mehr noch – Osterrönfeld ist auch Sitz des Amtes! Doch die Diskussion um „Eiderstadt“ zeigt, dass hier unsere Position weiter gefestigt werden muss, ohne die Kirchturmpolitik wiederzubeleben.

Unsere Forderung: Bedarfsabhängige Bebauung!

Auf die Ausweisung neuer Baugebiete wurde verzichtet und zunächst vorhandene Lücken in der Ortslage genutzt. Die Immobilienpreise der vorhandenen Häuser bleiben damit stabiler, die Infrastruktur wird geschont und der Flächenverbrauch reduziert.

Unsere Forderung: Belebung des Kulturangebotes!

Mit dem Ferien(S)pass, den die Gemeinde finanziell nachhaltig unterstützt, ist ein fester Bestandteil des Dorflebens in den Sommerferien entstanden. Viele Kinder und Jugendliche finden hier interessante Beschäftigungen.

Theater- und Musikveranstaltungen werden angeboten und tragen sich vielfach selbst. Das Dorffest, der Laternenumzug und der Weihnachtsmarkt sind weiterhin fester Bestandteil unseres Dorflebens.

Das Bürgerzentrum steht jetzt allen Bürgern offen und verdient jetzt auch seinen Namen.

Das Schwimmbad ist an heißen Sommertagen ein beliebter Treffpunkt für die Wasserratten, ist aber nicht auskömmlich zu betreiben. Nur gesunde Finanzen sorgen hier für einen Erhalt!

Die Förderung von Vereinen und Verbänden unterstützt diese dabei, selbst Angebote zur Belebung des Dorflebens zu machen.

Der Mehrgenerationenplatz am Bürgerzentrum wird seinem Namen gerecht werden und hier die Generationen zusammenbringen…

Unsere Forderung: Lasten verteilen und Wege sicherer machen!

Die neue Anbindung an die B 202 sorgt dafür, dass der Verkehr im Zuge der gewerblichen Entwicklungen am „Grünen Kamp“, die Ortslage so wenig wie möglich belastet.

Mit einem Wege- und Verkehrskonzept wurden vorhandene, alte Daten auf den aktuellen Stand gebracht. Die Basis für eine optimierte Fortentwicklung und Sicherung der Verkehrswege bzw. der Verkehrsteilnehmer ist gemacht.

Die Vision eines Bahnanschlusses südlich des Kanals ist greifbar nahe. Verhandlungen mit der Bahn und den Trägern des ÖPNV sind soweit erfolgreich verlaufen.

In Naher Zukunft wird der aktive Schallschutz an der B 202 tatsächlich umgesetzt und für Osterrönfeld deutliche Lärmminderungen bringen. Die Verträge dazu sind geschlossen. 

Unsere Forderung: Sicherung der Arbeitsplätze in Osterrönfeld!

Nicht nur die Sicherung von Arbeitsplätzen haben wir erreicht. Mit der Ansiedlung der Fa. REpower, dem Bau des Osterrönfelder Hafens und Erschließung des interkommunalen Gewerbegebietes südlich der B 202 wurden sogar noch hochinteressante und attraktive Arbeitsplätze geschaffen. Dieses war kein Selbstgänger!! Von dieser Entwicklung profitieren auch die vorhandenen, ortsansässigen kleineren Gewerbebetriebe!

Eine gut aufgestellte und schnell arbeitende Verwaltung, die ansiedlungswillige Firmen in ihrem Vorhaben unterstützt, ist ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil! Dieses ist ebenfalls kein Selbstgänger – hier arbeiten Bürgermeister, Amtsvorsteher und Verwaltung wirklich Hand in Hand!