Anschlussstellen zur B202

21.06.2007

Auf Antrag der OWG-Fraktion wurden Grundsätze für die neue Anschlussstelle Osterrönfeld Hafen beschlossen. Das Ziel: Lärm und Verkehrsbelastung sollen aus den Wohngebieten rausgehalten werden, ohne das es gravierende Nachteile bei der Verkehrsführung gibt.

In der Gemeindevertretung wurden auf Vorschlag der OWG-Fraktion Grundsätze im Zusammenhangng mit den neuen Anschlussstellen Osterrönfeld Hafen und der bestehenden Abschlussstelle Osterrönfeld West beschlossen.

Der Antrag wurde mit den Stimmen der CDU, des FDP-Vertreters und der OWG angenommen. Die SPD hatte einen eigenen Antrag eingebracht, der jedoch abgelehnt wurde

Beschluss zur den Anschlussstellen zur B202
Osterrönfeld West und Osterrönfeld Hafen

 

1.  Neubau einer Anschlussstelle Osterrönfeld Hafen unbedingt erforderlich

Die Gemeindevertretung Osterrönfeld hat bereits im Rahmen des Auf­stel­lungsbeschlusses des Bebauungsplans Kreishafen Süd darauf hingewiesen, dass der zu erwartende Verkehr eine neue Anschlussstelle „Osterrönfeld Hafen“ an die B202 erforderlich macht. Ohne sie ist die Realisierung des Gewerbegebietes Kreishafen Süd nicht möglich. Die neue Anschlussstelle sollte unabhängig von der bisherigen Verkehrs­planung für die Raum südlich des Nord-Ostsee-Kanals realisiert werden.

2.  Keine Benachteilung in Sachen Lärm und Verkehrsführung für Osterrönfeld

Das neue Anschlussstellenkonzept im Zusammenhang mit der Realisierung des Bebauungsplans Kreishafen Süd darf nicht zu einer Benachteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner von Osterrönfeld führen. Dies gilt sowohl für die Lärmbelastung wie auch für die Verkehrsführung.

3.  Finanzierung nicht alleine durch Osterrönfeld

Eine Finanzierung für den Bau der neuen Anschlussstelle Osterrönfeld Hafen kann nicht alleine durch die Gemeinde Osterrönfeld erfolgen. Andere Kommunen aber auch Land und/oder Bund sind zu beteiligen.